Wir möchten voranstellen, dass wir als Christen und Demokraten jegliche Form von Gewalt ablehnen.

In den vergangenen Wochen haben anonyme Quellen versucht, unseren Bürgermeisterkandidaten Thomas Floßdorf im Wahlkampf zu diskreditieren und ihm somit auch privat Schaden zuzufügen, indem Auszüge aus einer vertraulichen Gerichtsakte widerrechtlich veröffentlicht wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in diesem Zusammenhang gegen den oder die Täter, die diese Veröffentlichung vorgenommen haben.

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Vor zwei Wochen wurde eine anonyme E-Mail des Verfassers „Hans Wurst“ an eine Vielzahl von Empfängern versendet, die einen Auszug aus einem Strafbefehl gegen mich aus dem Jahre 2015 als Anhang hatte. Ich habe in diesem Zusammenhang Strafanzeige erstattet, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Bevor ich dazu weiter Stellung nehme, möchte ich Eines voranstellen: Als Familienvater und Christ lehne ich jegliche Form von Gewalt ab.

Ich habe vor fünf Jahren in einer für mich persönlich schwierigen Situation diesen Strafbefehl auch akzeptiert, weil er keinerlei Konsequenzen für mein erweitertes Führungszeugnis hatte und hat.
Das Thematisieren dieses juristisch abgeschlossenen, privaten Vorfalls inmitten des Bürgermeisterwahlkampfs hat den Anschein, als wolle „Hans Wurst“ mir nicht nur politisch, sondern auch privat und beruflich in großem Ausmaß Schaden zufügen.

Meine Kandidatur als Bürgermeister der Stadt Düren werde ich aufrechterhalten.

Ich habe in Düren politisch bereits viel erreicht und möchte mich in Zukunft noch mehr für meine Heimatstadt einsetzen. Zudem spüre ich die Geschlossenheit der Partei und habe unter anderem seit 2014 als stellvertretender Bürgermeister viel Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten.

Ich wünsche allen, die sich für ein politisches Ehrenamt in einer Partei oder um ein politisches Hauptamt bewerben, dass sie und ihre Familien von solchen Dingen verschont bleiben.
Ich persönlich zolle jeder Bewerberin und jedem Bewerber einer demokratischen Partei Respekt, die und der sich für das Allgemeinwohl einsetzt!

Thomas Floßdorf

Die Dürener CDU-Fraktion schlägt vor, Sport-Boxen für die Dürener Park- und Grünanalgen zu installieren. Bei den Sport-Boxen handelt es sich um ein innovatives Angebot zur Sport- und Bewegungsförderung. Per App kann man der vandalismussicheren „SportBox“ Sport- und Spielgeräte zur Ausleihe entnehmen.

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Entsetzt zeigen sich die Dürener Christdemokraten über die Kehrtwende der Dürener Grünen in Sachen B 399n/Nordumgehung. „Diese nicht nachvollziehbare Positionierung ist ein Schlag ins Gesicht für die durch starken Verkehr belasteten Menschen“, kommentiert der Dürener CDU-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Thomas Floßdorf die Verlautbarungen der Dürener Grünen.

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Dieses Programm ist vom Stadtparteivorstand einstimmig empfohlen worden und wird in unserer Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl am kommenden Montag als Beschlussfassung vorgelegt.

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Dürens CDU erwartet in Düren durch die Corona-Pandemie hohe Ausfälle bei den Steuereinnahmen. Die Christdemokraten um Bürgermeisterkandidat Thomas Floßdorf und Fraktionschef Stefan Weschke versprechen trotzdem, sich dafür einzusetzen, dass es keine Erhöhungen bei den kommunalen Steuern und Abgaben geben wird.
„Wir dürfen unter keinen Umständen Betriebe über die Gewerbesteuer und Bürger über die Grundsteuer oder Gebühren zusätzlich belasten,“ so Floßdorf und Weschke. Man wolle den Menschen, der Industrie, dem Handel und der Gastronomie Planungssicherheit geben, damit sie die Krise meistern können und rasch eine wirtschaftliche Erholung eintritt. Erhöhungen indes würden das System destabilisieren und Arbeitsplätze gefährden.

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„Wir wollen der Dürener Gastronomie helfen und sie in diesem Jahr von den Gebühren für die Außenterrassen befreien,“ teilte CDU Parteivorsitzender und Bürgermeisterkandidat Thomas Floßdorf mit.
„Deshalb werden wir einen Antrag mit besonderer Dringlichkeit in die Ratssitzung am 29. April einbringen, damit die Befreiung gleichzeitig mit der Aufhebung des Bewirtungsgebotes ausgesprochen werden kann,“ ergänzt Fraktionschef Stefan Weschke.

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Für eine Unterstützung ehrenamtlich geführter Vereine, die im Zuge der Corona-Pandemie Veranstaltungen abgesagt haben oder absagen müssen, möchte Dürens CDU einen Rettungsschirm spannen und Kosten in Höhe von bis zu 5.000 € übernehmen, teilten der stellvertretende Bürgermeister Thomas Floßdorf und Fraktionschef Stefan Weschke mit.

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Die Dürener CDU-Fraktion setzt sich für eine rasche und konsequente Hilfe der Stadt bei der Bewahrung von Firmen und Gewerbetreibenden vor der Pleite infolge der Corona-Pandemie ein.
„Um den Firmen bei der Bewältigung der Krise zu helfen, muss es möglichst schnell steuerliche Hilfsangebote auch auf der Ebene der Stadt geben“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. „Wir wollen damit unseren Beitrag leisten, um möglichst viele Existenzen und Arbeitsplätze trotz CoronaKrise zu retten“, ergänzt der stellvertretende Bürgermeister und CDU-Parteichef Thomas Floßdorf.
Im Einzelnen schlagen die beiden Kommunalpolitiker folgende Maßnahmen vor:

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,
werte Gäste,

„Ohne Ziel ist jeder Weg falsch!“ (Konfuzius)

Das Gute ist, dass sich Politik und Verwaltung bei der Frage der für die Verabschiedung dieses Doppelhaushaltes zu wählenden Ziele weitestgehend einig waren und sind, wenn auch zumindest ein Kollege mehrfach laut über eine Entnahme aus der Rücklage nachdachte, womit dieses Thema dann aber auch zum Glück abgehandelt war.
Oberstes Ziel ist, dass der Haushaltsentwurf ausgeglichen ist, so wie es § 75 Abs. 2 der Gemeindeordnung NRW vorsieht. Als wir mit der Beratung im Finanzausschuss anfingen, war der Entwurf ziemlich auf Kante genäht – obwohl der Kämmerer dem Haushalt schon an die Fettreserven gegangen war, wie er es selbst formuliert hatte.
Erfreulicherweise haben wir im Wege der Beratung bei der Durchforstung der einzelnen Budgets dann noch ausreichend Muskelmasse gefunden, mit deren Hilfe wir heute eine Haushaltssatzung beschließen können, bei der in beiden Haushaltsjahren unter dem Strich eine schwarze Zahl steht, oder, um es mit anderen Worten auszudrücken, eine Haushaltssatzung verabschieden, dies es uns ermöglicht, auch im aktuellen und in den Folgejahren weitere Mittel in die Ausgleichsrücklage zu überführen: von knapp 200.000,-- € in diesem Jahr bis hin zu 950.000,-- € im Jahr 2024.

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