Nach über 40 Jahren toller Kulturarbeit vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene in Düren kämpft die ENDART-Kulturfabrik  pandemiebedingt um ihre Existenz. Um die ENDART und ihr jugendkulturelles Angebot auch für die Zukunft zu sichern, haben wir bereits im letzten Jahr beantragt, durch die Verwaltung ein tragfähiges und dauerhaftes Finanzierungskonzept zu Absicherung der kulturellen Arbeit der ENDART entwickeln zu lassen und Zuschussmittel im städtischen Doppelhaushalt 2022/23 (140.000,-- € jährlich) bereitzustellen. Die Zuschussgewährung wurde von der Ratsmehrheit (SPD, Grüne, BfD, Bunte Fraktion) abgelehnt, die Erstellung eines tragfähigen Finanzierungskonzeptes für die ENDART wird bis heute von der Kulturverwaltung mit Bürgermeister Frank Peter Ullrich (SPD) an der Spitze abgeblockt.  Die ENDART ist damit die einzige Dürener Kulturinitiative, die keine regelmäßigen städtischen Zuschüsse erhält. Zurecht macht die ENDART auf ihre existenzbedrohende Situation aufmerksam: Kommt daher alle zur Demo am Donnerstag, dem 31.3.2022, auf dem Dürener Kaiserplatz!

Und unterschreibt die entsprechende Online - Petition:

https://www.change.org/p/rettet-die-endart-don-tendart

Screenshot 2022 03 30 at 08 43 22 Foto Endart.pdf

Gemeinsam schaffen wir es hoffentlich, die Ratsmehrheit und die Verwaltungsspitze davon zu überzeugen, dass die ENDART eine Zukunft braucht, damit auch die Jugendkultur in Düren eine Zukunft hat!

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,
werte Gäste,

Haushaltsberatungen in Corona-Zeiten haben etwas Besonderes. Denn die Unsicherheiten, die uns bei der Erstellung des Planwerkes begleiten sind groß, sehr groß. Insofern ist Vorsicht und Zurückhaltung geboten. Vorsicht bei der Annahme, dass es auch so kommt, wie man es plant, vor allem bei den Erträgen. Und Zurückhaltung bei dem Ansatz von zusätzlichen Aufwendungen. Besonders dort, wo es sich um sogenannte Ewigkeitskosten handelt, deren Steuerung man aber selbst in der Hand hat!

Die Kämmerei, und da möchte ich den Herren Hissel, Vanselow und Fickers ausdrücklich danken, hat in dieser Hinsicht erst einmal gute Arbeit geleistet und einen ausgeglichenen Haushaltsentwurf vorgelegt, auch wenn dies nur mit Hilfe der Möglichkeiten des Corona-Isolierungsgesetzes gelungen ist.  Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Voraussetzungen dafür, einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu können, aus heutiger Sicht vor 10 – 15 Jahren gelegt wurden. Der damals von uns verantwortete Weg der Haushaltskonsolidierung war nicht einfach, manchmal auch schmerzhaft, hat sich aber bis heute ausgezahlt. 2013 konnten wir dann den ersten im Entwurf ausgeglichenen Haushalt seit Jahrzehnten vorlegen. In der Haushaltsrede damals hatte ich Goethe zitiert: „Genieße wenn du kannst, und leide, wenn du musst.“ Haushaltstechnisch begann 2013 die Zeit des Genießens Und unsere große Sorge ist, dass Sie von der Koalition gerade die Voraussetzungen dafür schaffen, dass es in kürze anders wird und wir es wieder mit nachhaltigen Defiziten zu tun bekommen. Oder, um mit Goethe zu sprechen: Wir bald wieder leiden müssen!

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Nicht einverstanden ist die Dürener CDU-Fraktion mit den Plänen zum Umbau der Aachener Straße in Düren. „Die Aachener Straße zählt zu den Hauptverkehrsachsen mit den höchsten Frequenzen in unserer Stadt, was immerhin auch die Verwaltung festgestellt hat“, erläutert der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Hermann Josef Geuenich. In so einer Situation kann man keine Fahrspuren für den motorisierten Verkehr einziehen, ohne die Leistungsfähigkeit dieser Verkehrsader nachhaltig zu beeinträchtigen“, so Geuenich weiter. „Diese Beeinträchtigung dürfte aufmerksamen Beobachtern auch nicht entgangen sein. Bei einem entsprechenden Verkehrsversuch in den vergangenen Herbstferien waren trotz Corona zu Spitzenzeiten Rückstauungen bis tief in den Stadtteil Rölsdorf hinein zu beobachten. Dies darf nicht zum Dauerzustand werden“, appelliert CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke an die bunten Mehrheitskoalitionäre im Dürener Stadtrat.

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Gemeinsam für die Menschen in der Ukraine, gemeinsam für die Demokratie.
Ein wichtiges Zeichen der Solidarität und Hilfsbereitschaft über die Grenzen von Partei, Nationalität und Religion hinweg ging heute vom Dürener Kaiserplatz aus. Mit einer starken Delegation des CDU Stadtverband Düren haben wir uns gerne an der Kundgebung der Stadt Düren beteiligt!

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Wir als CDU Stadt Düren sind gegen die Einführung eines generellen Tempo30-Limits im Dürener Stadtgebiet. 

Der von der Koalition von SPD und Grüne auf Vorschlag der Verwaltung beschlossene Beitritt zu einer diesbezüglichen Städtetagsinitiative zur Einführung genereller Tempo-Limits lehnen wir daher als "Einführung durch die Hintertür" ebenso ab.
Hintergründe:

Warum wir gegen die von der Mehrheit im Dürener Stadtrat geforderte generelle Einführung von Tempo30 im Dürener Stadtgebiet sind, haben wir hier:

https://www.cdu-dueren.de/380-cdu-gegen-tempo-30-als-regelgeschwindigkeit-in-dueren

bereits dargestellt.

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Gestern wurde - im Rahmen der Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses der Stadt Düren - nachfolgende gemeinsame Resolution der demokratischen Parteien verabschiedet.
Resolution:
Das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie das Recht, sich friedlich zu versammeln, sind grundrechtlich geschützt und für eine demokratisch und pluralistisch verfasste Gesellschaft unerlässlich.
Als demokratische Parteien setzen wir uns ausdrücklich dafür ein, dass jeder Bürger von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung sowie seinem Recht auf friedliche Versammlung Gebrauch machen kann.

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Mit großer Verwunderung reagiert die CDU auf den Vorstoß der Verwaltung und des Bürgermeisters Ullrich (SPD), nicht nur die Bezüge der Dürener Kindertagesmütter und -väter zu kürzen, sondern die Kindertagespflege sogar noch als „Betreuung zweiter Klasse“ zu reduzieren. Von „Konkurrenz zum System der Kindertagesstätten“ und „einem Ausnahmezustand durch die Kindertagesbetreuung“ sprach Dürens Bürgermeister – und dies, obwohl die Kindertagespflege der Betreuung in den Kitas qualitativ und auch rechtlich im Kinderbildungsgesetz gleichgestellt ist.

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Scharfe Kritik an dem Vorstoß der „Bunten Koalition“, in Düren faktisch Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit einzuführen, kommt von der Dürener CDU. „Mit solchen radikalen Lösungen ist niemandem geholfen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. „Wir verlagern damit Verkehre von Hauptverkehrsstraßen in die Wohngebiete, weil der Anreiz fehlt, die Hauptverkehrsstraßen zu nutzen. Das kann nicht unser verkehrspolitisches Ziel sein!“, ergänzt CDU-Stadtparteivorsitzender Christoph Guth.

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Düren. Mitglieder und Familien des CDU-Stadtverbandes Düren und ortskundige CDU-Fraktionsmitglieder testeten in den vergangenen Wochen das geplante Rad-Vorrang-Routenkonzept der Stadt Düren: Fahrrad-, E-Bike- und E-Quad-Fahrer, aber auch Kinder mit Rollern und ältere CDU-Mitglieder mit Rollator waren bei den Testfahrten dabei.

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