Um Autofahrern in Düren den Umstieg auf alternative und emissionsfreie Antriebe zu erleichtern, macht sich die CDU für eine öffentliche Wasserstofftankstelle in Düren stark. Sie sieht darin auch eine ideale Ergänzung zur Wasserstoffstrategie des Kreises. „Wir wollen daher, dass Verwaltung und Wirtschaftsförderung einen Investor für die Einrichtung und den Betrieb einer öffentlich zugänglichen Wasserstofftankstelle suchen.

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Auch in Düren landen monatlich mehrere tausend Einwegbecher im Müll. Um einen Kaffeegenuss ohne unnötige Abfallproduktion zu ermöglichen, soll nach dem Willen der Dürener CDU-Fraktion gemeinsam mit den Ausgabestellen ein Pfandsystem eingeführt werden, dass die Becherrückgabe oder Neubefüllung nach Reinigung bei allen Partnern ermöglicht. „Wir versprechen uns davon einen deutlichen Rückgang bei der Menge der zu entsorgenden Kaffeebecher und auch einen Rückgang beim „Wilden Müll“ und damit eine deutlichen Entlastung für die Umwelt, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke und Ratsherr Rolf Peter Hohn (CDU), von dem die Initiative für diesen Antrag ausging.
In Deutschland produzierte RECUP-Becher aus weichmacherfreiem Polypropylen sind bis zu 500mal wiederverwendbar. Zum Start empfiehlt sich die Anschaffung mehrerer tausend Becher und eine entsprechende, durch die Stadt unterstütze MarketingAktion, erläutert die CDU. „So könne die Stadt zum Auftakt Becher mit einem Kaffeegutschein auf dem Marktplatz verschenken, um auf das umweltfreundliche Pfandsystem aufmerksam zu machen“, regt Hohn an.

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Die Dürener CDU-Fraktion ist positiv überrascht über den Sinneswandel der Ampel-Fraktionen im Dürener Stadtrat, was die Bedeutung von Radwegen angeht. So fordert die CDU seit Jahren, dass man im Sinne älterer und nicht ganz so erfahrener Radfahrer und vor allem im Sinne unserer Kinder das Hauptaugenmerk im Radverkehr wieder auf den Bau und die Erneuerung von Fahrradwegen richtet.

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Für die Christdemokraten gelten drei Grundsätze für die Entwicklung der offenen Ganztagsgrundschule (OGS): weiterer Ausbau, vergleichbare Standards und Beitragsfreiheit.
„Wir wollen, dass Düren eine der familienfreundlichsten Städte Deutschlands wird und werden mit diesen Maßnahmen sicher auch über die Kreisgrenzen hinaus ein Magnet für Familien,“ so das Fazit von Thomas Floßdorf, Hermann-josef Geuenich und Stefan Weschke.

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Die Ergebnisse der Europawahl in den Dürener Wahlkreisen:

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Die Dürener CDU demonstriert Einigkeit und Geschlossenheit bei den Vorstandswahlen. Genau 100 Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Bürgermeister Paul Larue verkündigte das erneut starke Ergebnis bei seiner 5. Wahl zum Parteichef für Vizebürgermeister Thomas Floßdorf.  "93 Ja, 5 Nein, eine Enthaltung bei einer ungültigen Stimme, das sind 93,9 Prozent," so Paul Larue. Zuvor hatte Floßdorf eine von Bürgermeister Larue als „fulminant“ bezeichnete Rede gehalten.

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Unerträglich findet die CDU das Kommunikationsverhalten von Hubert Cremer (FDP) und der „Roten Ampel“ zur Annakirmes. „Die Annakirmes ist keine Privatveranstaltung von Hubert Cremer, seiner FDP und den weiteren Ampel-Fraktionen, sondern eine städtische Veranstaltung. Das Verhalten von Hubert Cremer in seiner Funktion als Steuerausschußvorsitzender ist unhaltbar und völlig unprofessionell. So kann und darf es nicht weiter gehen.“ Mit diesen Worten kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weschke die in dieser Woche zu beobachtende „Ankündigungspolitik“ der FDP im Internet.

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Die Einführung eines monatlichen kostenlosen Museumstages sowie geplante Eintrittsgebührenbefreiung für Jugendliche wird auch von der CDU-Fraktion begrüßt. Ähnliches hatte die Fraktion bereits vor zwei Jahren im Zusammenhang mit der Beantragung der Erarbeitung eines Marketingkonzeptes für das Leopold-Hoesch-Museum und das Papiermuseum gefordert.

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Bereits im Dezember 2017 hat die CDU-Fraktion einen Antrag auf Sanierung der Radverkehrsanlagen in Düren in den Stadtrat eingebracht. Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke und der verkehrspolitische Sprecher Hermann Josef Geuenich bemängeln, dass seitens der Verwaltung bisher nichts geschehen ist, obwohl die Sicherheit der Radfahrer gerade auf viel befahrenen Straßen immer intensiver diskutiert wird. Jahrelang wurden von den Ampel-Fraktionen (Grüne, SPD, Linke, FDP) und der Verwaltung Fahrradschutzstreifen als das Non plus Ultra gehandelt, weil man den Radfahrer auf der Fahrbahn sehen wollte, um ihn an Kreuzungsbereichen für den Autofahrer sichtbarer zu machen. Völlig vernachlässigt wurde bei dieser Überlegung das Sicherheitsbedürfnis gerade von weniger professionellen und älteren Radfahrern und vor allem von unseren Kindern, die sich auf separaten Radwegen sicherer fühlen und dort nicht beständig die beängstigende Nähe von überholenden Lkws und Busse fürchten müssen.

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Die Dürener CDU-Fraktion schlägt vor, die Flutlichtanlagen der Fußballplätze in Düren auf LED-Technik umzurüsten. Nach Ansicht des Sportausschussvorsitzenden Norbert Weber (CDU) ist dies ein wichtiger Baustein des kommunalen Klimaschutzes. Der Austausch der Anlagen sollte daher unter Ausnutzung entsprechender Fördermittel zügig vorgenommen werden. „Mit der einhergehenden Senkung der Stromkosten ist auch eine schnelle Amortisation des kommunalen Eigenanteils der Investitionskosten zu erwarten“, ergänzt Torsten Heinen (CDU), auf dessen Initiative dieser Antrag zurückgeht. Gleichzeitig würden die Vereinskassen durch sinkende Energiekosten entlastet“, so Heinen abschließend. Der Antrag wird in der kommenden Ratssitzung beraten.