Vor der abschließenden Beratung des Regelwerkes zur Nutzung der Stadträume in der Innenstadt bezieht die Dürener CDU-Fraktion klar Position: „Der Kaiserplatz muss der zentrale Veranstaltungsort für Großveranstaltungen und Events in Düren bleiben“, so Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. Überlegungen der Ampel, bewährte Veranstaltungen zukünftig außerhalb der Kernstadt wie beispielsweise auf dem Rudolf-Schock-Platz vor dem Haus der Stadt zu verorten, können wir nichts abgewinnen, weil es dem Kernziel der Belebung der Innenstadt schadet, so der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschuss, Thomas Floßdorf (CDU).

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"Respekt, Anerkennung und Dank dafür, dass Sie der CDU Düren 25, 40, 50 und 60 Jahre die Treue gehalten
haben," mit diesen Worten begrüßte der CDU Vorsitzende Thomas Floßdorf die langjährigen Mitglieder auf einem
Empfang zu ihren Ehren. Er betonte, dass es nach wie vor wichtig sei, dass sich Menschen in Parteien vor Ort für
andere Menschen und unsere Demokratie einsetzen. Der Kreisvorsitzende der CDU Düren und Parlamentarische
Staatssekretär Thomas Rachel, MdB, der am Empfang ebenso teilnahm, nutzte die Gelegenheit um zur 
Flüchtlingssituation kurz Stellung zu nehmen und erläuterte, dass es in der Flüchtlingskrise keine einfachen
Antworten gebe und dass die CDU hier besonders gefordert ist.

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Anlässlich der Auszeichnung der Katholischen Grundschule Düren Birkesdorf zur „Euregioprofil-Schule“ besuchte der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) die Schule. Gemeinsam mit Professor Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin Region Aachen - Zweckverband und Mirto Valsamidou, wissenschaftliche Mitarbeiterin, sowie der Schulrätin des Kreises Düren, Anna Helene Lürken, verschaffte sich der Bildungsstaatssekretär der Bundesregierung bei Schulleiter Norbert Lotter ein Bild über das Euregioprofil-Programm, das von der Region Aachen auf den Weg gebracht wurde. Die Besucher konnten sich in den beiden Sprachgruppen, in denen die Kinder jeweils spielerisch die niederländische und französische Sprache kennenlernen, von der regen Teilnahme überzeugen.

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Die Dürener CDU sieht sich bestätigt, dass sie gegen alle Widerstände und Unkenrufe an dem Projekt 'Hotel auf dem Stadthallengelände' festgehalten hat. Der CDU-Vorsitzende Thomas Floßdorf betont, dass es nicht die Leistung des runden Tisches oder der Ampel-Plus war, sondern eine Teamleistung von CDU und Bürgermeister Paul Larue, die Landrat Spelthahn dann zum Erfolg führen konnte. "Es war für uns nicht einfach, an dem Projekt festzuhalten, zumal das Thema Stadthalle auch immer wieder im Wahlkampf mißbraucht wurde. "Wir haben erfolgreich Ausdauer und Rückgrat bewiesen!", so Floßdorf.

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Wie nun aus der Verwaltung und aus der Ampel-Plus-Koalition zu vernehmen ist, haben sich "die Rahmenbedingungen" bei den Beitrittsverhandlungen zur Indeland Entwicklungsgesellschft geändert und ein Beitritt der Stadt ist fraglicher, denn je. Aus der Presse erfährt man nur, dass die Änderungen scheinbar der Neuaufstellung der Dürener Wirtschaftsförderung geschuldet sind.
Die Dürener CDU stand einem Beitritt immer skeptisch gegenüber und warnte bereits frühzeitig vor überzogenen Erwartungen an die Entwicklungsgesellschaft. Dies hat sich zwischenzeitlich bestätigt und ist wohl so auch in den Köpfen der Koalitionäre angekommen.

Dieser Vorgang hat allerdings eine heftige Nebenwirkung, auf die das Merkener Ratsmitglied Horst Knapp (CDU) hinweist:

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Mit großer Skepsis begegnet die CDU dem Antrag der Ampel-Koalition zur zukünftigen Wohnraumgestaltung in Düren.
Dieser steht auf der Tagesordnung der nächsten Ratssitzung.  "Der Antrag hat eine klare Zielrichtung, die Ampel-Plus möchte mehr sozialen Wohnungsbau", so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Stefan Weschke.
Die geforderte Quotierung von Wohnraum hält die CDU für keinen vernünftigen Weg. "Wir haben in Düren 50 Prozent mehr SGB II Empfänger als in vergleichbaren Städten. Dies deutet nicht darauf hin, dass wir hier zu wenig bezahlbaren Wohnraum haben", meint der CDU Parteivorsitzende Thomas Floßdorf.

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Mit großem Unverständnis hat die Dürener CDU-Fraktion auf Verlautbarungen von Mitgliedern der Dürener Ratsfraktion der Grünen sowie des Grünen Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer reagiert, die das geplante interkommunale Gewerbegebiet der Stadt Düren und der Gemeinde Langerwehe in Frage stellen. Um möglichst viele Unternehmen und Arbeitsplätze in dem 100 ha großen Gebiet anzusiedeln, gibt es gemeinsame Bestrebungen von Düren und Langerwehe, eine dort ursprünglich projektierte Windkraftzone der Gemeinde Langerwehe auf eine Ersatzfläche innerhalbe der Stadt Düren zu verlagern. „Uns würde sonst viel zu viel der gewerbliche nutzbaren Fläche verloren gehen“, so der Dürener CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weschke. „Und zur nachhaltigen Bewältigung des anstehenden Strukturwandels im Rheinischen Revier brauchen wir möglichst viel attraktive Gewerbefläche, die ohne Einschränkungen bebaubar ist“, so der CDU-Politiker.

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Die Gründe für die schwierige Entscheidungsfindung in Bezug auf die Ansiedlung von Kaufland in Nord-Düren wurde in den Medien sehr gut zusammengefasst. Auch die CDU hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, da es auch gute Argumente für eine Ansiedlung gab.
Bei begleitenden, interfraktionellen Gesprächen wurde auch über den Verwaltungsvorschlag zum möglichen Bau einer neuen Feuerwache auf dem Reflex-Gelände gesprochen. Warum Frau Koschorreck für die SPD jetzt versucht, dies als ihre Idee zu verkaufen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben...

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Erwartungsgemäß hat sich der Stadtparteivorstand dem Votum des geschäftsführenden Vorstandes angeschlossen und Helga Conzen mit klarer Mehrheit als Kandidatin für die kommende Landtagswahl gewählt. Jörg Hamel bleibt aber Kandidat der Mittelstandsvereinigung (MIT).
"Helga Conzen hat in den vergangenen Jahren viel für die Dürener bewirkt, durch ihre Tätigkeit als stellvertretende Landrätin kennt sie den Kreis und die Stadt Düren sehr gut", so CDU-Chef Thomas Floßdorf. "Wir haben sachlich abgewogen und sehen bei ihr das größere Potenzial".
Dass die MIT bei einem eigenen Kandidaten bleibt, sieht Floßdorf mit Gelassenheit. Es spräche auch für das personell gute Angebot, das die CDU Düren insgesamt zu bieten habe.
"Wir lassen uns bei dieser Personalentscheidung auch nicht auseinanderdividieren", ergänzt der Fraktionsvorsitzende Stefan Weschke.

Nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen den von der Ampel zu verantwortenden Ratsbeschluß, in der Dürener Weierstraße eine Car-Sharing-Station einzurichten und damit auf drei attraktive Parkplätze zu verzichten, hat sich der Verkehrs- und Bauausschuss in seiner heutigen Sitzung erneut mit dem Thema befasst.
Im Gegensatz zu dem fast erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die zusätzliche Errichtung einer Fahrradabstellanlage in der Weierstrasse haben die Ampelvertreter hier Respekt vor der Meinung der Bürger gezeigt und sind dem alten Vorschlag der CDU gefolgt, die Car-Sharing-Station in der Wilhelmstrasse neben der Elektrofahrzeug-Tankstelle einzurichten.

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