1. Haushaltsdisziplin wahren. Der Haushalt 2014 war ausgeglichen, dies muss auch in den nächsten Jahren so sein.
  2. Masterplan Prozess: Wohnberatung zur Modernisierung - Umgestaltung Theodor Heuss Park in Angriff nehmen, zudem die Kölnstraße erneuern.
  3. Rettungswache Düren West muss sofort kommen. Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.
  4. bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesstätten unter 3 und über 3 muss fortgeführt werden. Die Software Little Bird ermöglicht eine zentrale Anmeldung für Kindergartenkinder.
  5. Stadthallenareal in Ruhe entwickeln. Runder Tisch hat den Auftrag gegeben, jetzt darf die Entwicklung nicht zum parteipolitischen Ränkespiel verkommen.
  6. neue Gewerbegebiete vorantreiben (wie Düren -Langerwehe). Wir dürfen nicht den Anschluss gegenüber der Region verlieren.
  7. neue Wohngebiete ausweisen. So wie in Derichsweiler muss nach weiteren, attraktiven Wohngebieten gesucht werden.
  8. Schulentwicklung ohne Ideologie: wenn der Schulentwicklungsplan erarbeitet ist, müssen die Schulen und Eltern schnellstmöglich Planungssicherheit bekommen.
  9. Tourismus: Düren braucht einen Tourismus-Manager. Wir sollten alles tun, um mehr Tagestouristen nach Düren zu locken. Der sogenannte Dino Park in Gürzenich sollte kommen. Über eine Kooperation mit dem Handel und der IG City sowie mit dem Kreis bzw. den Kreiskommunen kann nachgedacht werden.
  10. Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit: dieses Programm muss kontinuierlich ausgebaut werden. Die Anlaufstelle muss in der Weierstrasse bleiben.
  11. kostenloses W-Lan und QR Codes in der Innenstadt- Düren geht den Weg in die Moderne
  12. Papiermuseumserweiterung beginnen: die Diskussion um Folgekosten darf den Ausbau nicht verhindern. Hier braucht es ein klares Bekenntnis aller Parteien.
  13. weitere Kunstrasenplätze schaffen, wenn Vereine wie beispielsweise Lendersdorf sich darum bewerben.
  14. Personalentscheidungen sollten nach Kompetenz und nicht nach Parteibuch entschieden werden.