Rolf-Peter Hohn

Erster stellvertretender Bürgermeister, Stadtrat für den Wahlkreis Düren-Süd

Funktion Partei: Kooptiertes Mitglied im Vorstand des Stadtverbandes Düren

Ortsverband bzw. Heimatort: Düren Süd; Beisitzer im Vorstand der CDU Düren Süd

Funktion Fraktion:

  • Mitglied des Rates der Stadt Düren
  • Erster stellvertretender Bürgermeister

Ausschussmitgliedschaften:

  • Ausschuss für Soziales, Wohnen und Inklusion
  • Rechnungsprüfungsausschuss
  • Inklusionsbeirat
  • Forensikbeirat
  • Vorsitzender des Sozialwerks der Beschäftigten der Stadt Düren
  • Sparkassenzweckverband

Schwerpunktthemen: Besonders wichtig sind mir alle sozialen Themen. Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung. Die Stärkung und Förderung des Ehrenamtes. Kitas, Schulen und Bildung unserer Kinder und Jugend. Der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt.

Warum ich mich in der CDU engagiere: Als praktizierender Christ bin ich selbstverständlich auch den christlichen Werten verpflichtet. Diese Werte umzusetzen ist mir wichtig. Markenkern der CDU sind die soziale Marktwirtschaft, Förderung der Wirtschaft, Gestaltung neuer Technologien, Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Strukturwandel in unserer Region. Zudem innere und äußere Sicheheit. Die CDU deckt diese Politikfelder besser ab als andere Parteien. Aus diesem Grund bin ich vor 30 Jahren in die CDU eingetreten und bin seitdem kommunalpolitisch tätig.

Stadtrat

Warum engagierst du dich im Stadtrat?
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich vor 35 Jahren der CDU beigetreten bin, um mich für unseren demokratischen Rechtsstaat zu engagieren, und ich dies fortsetzen möchte. Mein Motto: „Machen statt meckern!“.

Was macht Düren für dich besonders?
Ich bin in Düren geboren und mit Rurwasser getauft – ein waschechter „Dürener Jung“, der seine Stadt liebt. Düren ist für mich Heimat! Deshalb habe ich eine sehr innige Beziehung zu meiner Stadt und den Menschen, die hier leben.

Was möchtest du verändern? Wofür setzt du dich ein?
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Stadt sicherer und sauberer wird. Ich will mich einsetzen für eine von Vernunft getragene Verkehrs- und Mobilitätspolitik. Wirtschaft und Handel sollen gestärkt werden. Als Sozialpolitiker setze ich mich besonders für die Bedürfnisse armer, schwacher und behinderter Menschen ein.

Wo trifft man dich am häufigsten?
Am häufigsten trifft man mich an den Markttagen auf unserem wunderschönen und großen Wochenmarkt. Hier treffe ich die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und genieße den mediterranen Flair und die abwechslungsreiche Außengastronomie auf dem Marktplatz.