Konsens herrschte beim 4. Gipfel gegen Kinderarmut in der Frage, dass ein kommunales Handlungskonzept gegen Kinderarmut nun der richtige, weitere Schritt zur bisherig geleisteten Arbeit in diesem wichtigen Feld sei. Bisher waren 154.000 Euro gesammelt worden und über 70 einzelne Projekte für Kinder zu Stande gekommen.

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Mit großem Unverständnis reagiert die Dürener CDU-Fraktion auf den gemeinsamen Wunsch der Ampel-Fraktionen und der AfD nach einem zweiten Gutachten zur Verlegung der Bushaltestellen am Kaiserplatz. Das erste Gutachten der Nahverkehrsplaner ist eindeutig: "Eine Verlegung der Bushaltestellen an einen anderen Ort ist nicht möglich", so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. "Die Ampel, insbesondere die SPD, zeigt sich als sehr schlechter Verlierer. Wenn die Fakten auf dem Tisch liegen, helfen auch Trotzreaktionen nicht weiter", so der CDU-Fraktionsvorsitzende.
Thomas Floßdorf, Vorsitzender des Stadtentwicklungsauschusses, warnt die Ampel auch vor Steuergeldverschwendung "So ein Gutachten kostet schnell 20.000,- € und es macht keinen Sinn, diesen Betrag nochmals für ein zweites Gutachten auszugeben!".

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Bestätigt sieht sich der Dürener CDU Vorsitzende Thomas Floßdorf darin, dass das geplante Projekt einer Kindertagesstätte in St. Bonifatius noch unbeantwortete Probleme hat und so zur Zeit nicht entscheidungreif ist.
Durch die Nachfragen der CDU sind die bisher unbekannten Fakten nun auf dem Tisch. Nach den Antworten von Pfarrer von Danwitz ist klar, dass die Pfarre den Trägeranteil für zwei der vier Gruppen nicht tragen kann und die Stadt mit 35.000 Euro jährlich einspringen soll.

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Eine strittige Diskussion gab es im Finanzausschuss über den Umbau der Kirche St. Bonifatius in eine Kindertagesstätte. CDU Chef Thomas Floßdorf stellte die Finanzierung des Baus und die Folgekosten in Frage: "Laut Vorlage sollen 1,7 Millionen Euro Umbaukosten entstehen, doch die Schätzung des planenden Archiktekturbüros sind höher und liegen bei 1,756 Millionen Euro". Die Frage, wer eventuelle Mehrkosten trägt, treibt die CDU um.

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Vor der abschließenden Beratung des Regelwerkes zur Nutzung der Stadträume in der Innenstadt bezieht die Dürener CDU-Fraktion klar Position: „Der Kaiserplatz muss der zentrale Veranstaltungsort für Großveranstaltungen und Events in Düren bleiben“, so Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. Überlegungen der Ampel, bewährte Veranstaltungen zukünftig außerhalb der Kernstadt wie beispielsweise auf dem Rudolf-Schock-Platz vor dem Haus der Stadt zu verorten, können wir nichts abgewinnen, weil es dem Kernziel der Belebung der Innenstadt schadet, so der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschuss, Thomas Floßdorf (CDU).

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"Respekt, Anerkennung und Dank dafür, dass Sie der CDU Düren 25, 40, 50 und 60 Jahre die Treue gehalten
haben," mit diesen Worten begrüßte der CDU Vorsitzende Thomas Floßdorf die langjährigen Mitglieder auf einem
Empfang zu ihren Ehren. Er betonte, dass es nach wie vor wichtig sei, dass sich Menschen in Parteien vor Ort für
andere Menschen und unsere Demokratie einsetzen. Der Kreisvorsitzende der CDU Düren und Parlamentarische
Staatssekretär Thomas Rachel, MdB, der am Empfang ebenso teilnahm, nutzte die Gelegenheit um zur 
Flüchtlingssituation kurz Stellung zu nehmen und erläuterte, dass es in der Flüchtlingskrise keine einfachen
Antworten gebe und dass die CDU hier besonders gefordert ist.

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Anlässlich der Auszeichnung der Katholischen Grundschule Düren Birkesdorf zur „Euregioprofil-Schule“ besuchte der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) die Schule. Gemeinsam mit Professor Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin Region Aachen - Zweckverband und Mirto Valsamidou, wissenschaftliche Mitarbeiterin, sowie der Schulrätin des Kreises Düren, Anna Helene Lürken, verschaffte sich der Bildungsstaatssekretär der Bundesregierung bei Schulleiter Norbert Lotter ein Bild über das Euregioprofil-Programm, das von der Region Aachen auf den Weg gebracht wurde. Die Besucher konnten sich in den beiden Sprachgruppen, in denen die Kinder jeweils spielerisch die niederländische und französische Sprache kennenlernen, von der regen Teilnahme überzeugen.

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Die Dürener CDU sieht sich bestätigt, dass sie gegen alle Widerstände und Unkenrufe an dem Projekt 'Hotel auf dem Stadthallengelände' festgehalten hat. Der CDU-Vorsitzende Thomas Floßdorf betont, dass es nicht die Leistung des runden Tisches oder der Ampel-Plus war, sondern eine Teamleistung von CDU und Bürgermeister Paul Larue, die Landrat Spelthahn dann zum Erfolg führen konnte. "Es war für uns nicht einfach, an dem Projekt festzuhalten, zumal das Thema Stadthalle auch immer wieder im Wahlkampf mißbraucht wurde. "Wir haben erfolgreich Ausdauer und Rückgrat bewiesen!", so Floßdorf.

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Wie nun aus der Verwaltung und aus der Ampel-Plus-Koalition zu vernehmen ist, haben sich "die Rahmenbedingungen" bei den Beitrittsverhandlungen zur Indeland Entwicklungsgesellschft geändert und ein Beitritt der Stadt ist fraglicher, denn je. Aus der Presse erfährt man nur, dass die Änderungen scheinbar der Neuaufstellung der Dürener Wirtschaftsförderung geschuldet sind.
Die Dürener CDU stand einem Beitritt immer skeptisch gegenüber und warnte bereits frühzeitig vor überzogenen Erwartungen an die Entwicklungsgesellschaft. Dies hat sich zwischenzeitlich bestätigt und ist wohl so auch in den Köpfen der Koalitionäre angekommen.

Dieser Vorgang hat allerdings eine heftige Nebenwirkung, auf die das Merkener Ratsmitglied Horst Knapp (CDU) hinweist:

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Mit großer Skepsis begegnet die CDU dem Antrag der Ampel-Koalition zur zukünftigen Wohnraumgestaltung in Düren.
Dieser steht auf der Tagesordnung der nächsten Ratssitzung.  "Der Antrag hat eine klare Zielrichtung, die Ampel-Plus möchte mehr sozialen Wohnungsbau", so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Stefan Weschke.
Die geforderte Quotierung von Wohnraum hält die CDU für keinen vernünftigen Weg. "Wir haben in Düren 50 Prozent mehr SGB II Empfänger als in vergleichbaren Städten. Dies deutet nicht darauf hin, dass wir hier zu wenig bezahlbaren Wohnraum haben", meint der CDU Parteivorsitzende Thomas Floßdorf.

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