Nach der ersten Skizzenpräsentation zur Neugestaltung des Kaiserplatzes zeigen sich CDU Chef und Vizebürgermeister Thomas Floßdorf sowie der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weschke zufrieden. "Alle drei Entwurfskizzen zeigen großes Potential, um sowohl die Aufenthaltsqualität als auch die Funktionalität des Platzes zu stärken".
Die CDU hatte sich bereits im vorhinein für im Boden liegende Wasserspiele ausgesprochen, um weiterhin große Events auf dem Platz durchführen zu können. Diese, so Weschke und Floßdorf, seien in allen Ideenskizzen vorhanden. Nun gehen die Planungsteams in die Weiterentwicklung.  Am 4. Oktober werden die Entwürfe präsentiert.

Liebe Parteifreunde,

herzlich möchte ich Sie zu unserem diesjährigen Sommerfest einladen. Es findet statt am
Samstag, dem 20. August 2016 von 14 - 18 Uhr
in der Alten Stadtgärtnerei, Valencienner Straße 4 , in Düren.
Neben Gegrilltem und Getränke zu kleinen Preise wird u.a eine Hüpfburg für Kinder dort sein.
Das hoffentlich gute Wetter und das tolle Ambiente der alten Stadtgärtnerei werden sicherlich
ihren Anteil an einem gelungenen Nachmittag haben.
Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Freundliche Grüße
Thomas Floßdorf
Vorsitzender der CDU Düren

Ferienzeit bedeutet leider auch manchmal Einbruchzeit. Das ist hinlänglich bekannt und die Statistik zur Einbruchkriminalität ist eine Warnung. Um Einbrüchen vorzubeugen rät der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel Bürgern dazu, von den Beratungsangeboten der Polizei und der Förderung des Bundes Gebrauch zu machen: „Die Bundesregierung unterstützt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), bauliche einbruchshemmende Maßnahmen, um die eigenen vier Wände zu schützen.“ Das Programm "Kriminalitätsprävention durch Einbruchsicherung" wurde von der Bundesregierung mit 30 Millionen Euro ausgestattet. Private Eigentümer und Mieter können darüber finanzielle Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche in Anspruch nehmen.

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Dies teilte der CDU-Chef und Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Thomas Floßdorf mit.
Der Ausschuß hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einstimmig beschlossen, dass die Neugestaltung des Kaiserplatzes unter Berücksichtigung des Busverkehres vorgenommen wird. In einem Verkehrsgutachten war zuvor geklärt worden, dass eine Verlagerung der Haltestellen an andere Plätze in Düren nicht möglich und auch nicht sinnvoll sei. Die externen Gutachter hatten in der Sitzung betont, wie ausgesprochen gut der öffentliche Nahverkehr im Dürener Zentrum funktioniert und dass das Rendesvouzsystem am Kaiserplatz besonders ausgereift sei.

"Die Busse aus dem Herzen einer Stadt zu verbannen ist so, als würde man die Lebensadern des Einzelhandels abschneiden", so der stellvertretende Bürgermeister Floßdorf.

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Konsens herrschte beim 4. Gipfel gegen Kinderarmut in der Frage, dass ein kommunales Handlungskonzept gegen Kinderarmut nun der richtige, weitere Schritt zur bisherig geleisteten Arbeit in diesem wichtigen Feld sei. Bisher waren 154.000 Euro gesammelt worden und über 70 einzelne Projekte für Kinder zu Stande gekommen.

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Mit großem Unverständnis reagiert die Dürener CDU-Fraktion auf den gemeinsamen Wunsch der Ampel-Fraktionen und der AfD nach einem zweiten Gutachten zur Verlegung der Bushaltestellen am Kaiserplatz. Das erste Gutachten der Nahverkehrsplaner ist eindeutig: "Eine Verlegung der Bushaltestellen an einen anderen Ort ist nicht möglich", so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. "Die Ampel, insbesondere die SPD, zeigt sich als sehr schlechter Verlierer. Wenn die Fakten auf dem Tisch liegen, helfen auch Trotzreaktionen nicht weiter", so der CDU-Fraktionsvorsitzende.
Thomas Floßdorf, Vorsitzender des Stadtentwicklungsauschusses, warnt die Ampel auch vor Steuergeldverschwendung "So ein Gutachten kostet schnell 20.000,- € und es macht keinen Sinn, diesen Betrag nochmals für ein zweites Gutachten auszugeben!".

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Bestätigt sieht sich der Dürener CDU Vorsitzende Thomas Floßdorf darin, dass das geplante Projekt einer Kindertagesstätte in St. Bonifatius noch unbeantwortete Probleme hat und so zur Zeit nicht entscheidungreif ist.
Durch die Nachfragen der CDU sind die bisher unbekannten Fakten nun auf dem Tisch. Nach den Antworten von Pfarrer von Danwitz ist klar, dass die Pfarre den Trägeranteil für zwei der vier Gruppen nicht tragen kann und die Stadt mit 35.000 Euro jährlich einspringen soll.

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Eine strittige Diskussion gab es im Finanzausschuss über den Umbau der Kirche St. Bonifatius in eine Kindertagesstätte. CDU Chef Thomas Floßdorf stellte die Finanzierung des Baus und die Folgekosten in Frage: "Laut Vorlage sollen 1,7 Millionen Euro Umbaukosten entstehen, doch die Schätzung des planenden Archiktekturbüros sind höher und liegen bei 1,756 Millionen Euro". Die Frage, wer eventuelle Mehrkosten trägt, treibt die CDU um.

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Vor der abschließenden Beratung des Regelwerkes zur Nutzung der Stadträume in der Innenstadt bezieht die Dürener CDU-Fraktion klar Position: „Der Kaiserplatz muss der zentrale Veranstaltungsort für Großveranstaltungen und Events in Düren bleiben“, so Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. Überlegungen der Ampel, bewährte Veranstaltungen zukünftig außerhalb der Kernstadt wie beispielsweise auf dem Rudolf-Schock-Platz vor dem Haus der Stadt zu verorten, können wir nichts abgewinnen, weil es dem Kernziel der Belebung der Innenstadt schadet, so der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschuss, Thomas Floßdorf (CDU).

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"Respekt, Anerkennung und Dank dafür, dass Sie der CDU Düren 25, 40, 50 und 60 Jahre die Treue gehalten
haben," mit diesen Worten begrüßte der CDU Vorsitzende Thomas Floßdorf die langjährigen Mitglieder auf einem
Empfang zu ihren Ehren. Er betonte, dass es nach wie vor wichtig sei, dass sich Menschen in Parteien vor Ort für
andere Menschen und unsere Demokratie einsetzen. Der Kreisvorsitzende der CDU Düren und Parlamentarische
Staatssekretär Thomas Rachel, MdB, der am Empfang ebenso teilnahm, nutzte die Gelegenheit um zur 
Flüchtlingssituation kurz Stellung zu nehmen und erläuterte, dass es in der Flüchtlingskrise keine einfachen
Antworten gebe und dass die CDU hier besonders gefordert ist.

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