Wie nun aus der Verwaltung und aus der Ampel-Plus-Koalition zu vernehmen ist, haben sich "die Rahmenbedingungen" bei den Beitrittsverhandlungen zur Indeland Entwicklungsgesellschft geändert und ein Beitritt der Stadt ist fraglicher, denn je. Aus der Presse erfährt man nur, dass die Änderungen scheinbar der Neuaufstellung der Dürener Wirtschaftsförderung geschuldet sind.
Die Dürener CDU stand einem Beitritt immer skeptisch gegenüber und warnte bereits frühzeitig vor überzogenen Erwartungen an die Entwicklungsgesellschaft. Dies hat sich zwischenzeitlich bestätigt und ist wohl so auch in den Köpfen der Koalitionäre angekommen.

Dieser Vorgang hat allerdings eine heftige Nebenwirkung, auf die das Merkener Ratsmitglied Horst Knapp (CDU) hinweist:

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Mit großer Skepsis begegnet die CDU dem Antrag der Ampel-Koalition zur zukünftigen Wohnraumgestaltung in Düren.
Dieser steht auf der Tagesordnung der nächsten Ratssitzung.  "Der Antrag hat eine klare Zielrichtung, die Ampel-Plus möchte mehr sozialen Wohnungsbau", so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Stefan Weschke.
Die geforderte Quotierung von Wohnraum hält die CDU für keinen vernünftigen Weg. "Wir haben in Düren 50 Prozent mehr SGB II Empfänger als in vergleichbaren Städten. Dies deutet nicht darauf hin, dass wir hier zu wenig bezahlbaren Wohnraum haben", meint der CDU Parteivorsitzende Thomas Floßdorf.

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Mit großem Unverständnis hat die Dürener CDU-Fraktion auf Verlautbarungen von Mitgliedern der Dürener Ratsfraktion der Grünen sowie des Grünen Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer reagiert, die das geplante interkommunale Gewerbegebiet der Stadt Düren und der Gemeinde Langerwehe in Frage stellen. Um möglichst viele Unternehmen und Arbeitsplätze in dem 100 ha großen Gebiet anzusiedeln, gibt es gemeinsame Bestrebungen von Düren und Langerwehe, eine dort ursprünglich projektierte Windkraftzone der Gemeinde Langerwehe auf eine Ersatzfläche innerhalbe der Stadt Düren zu verlagern. „Uns würde sonst viel zu viel der gewerbliche nutzbaren Fläche verloren gehen“, so der Dürener CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weschke. „Und zur nachhaltigen Bewältigung des anstehenden Strukturwandels im Rheinischen Revier brauchen wir möglichst viel attraktive Gewerbefläche, die ohne Einschränkungen bebaubar ist“, so der CDU-Politiker.

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Die Gründe für die schwierige Entscheidungsfindung in Bezug auf die Ansiedlung von Kaufland in Nord-Düren wurde in den Medien sehr gut zusammengefasst. Auch die CDU hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, da es auch gute Argumente für eine Ansiedlung gab.
Bei begleitenden, interfraktionellen Gesprächen wurde auch über den Verwaltungsvorschlag zum möglichen Bau einer neuen Feuerwache auf dem Reflex-Gelände gesprochen. Warum Frau Koschorreck für die SPD jetzt versucht, dies als ihre Idee zu verkaufen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben...

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Erwartungsgemäß hat sich der Stadtparteivorstand dem Votum des geschäftsführenden Vorstandes angeschlossen und Helga Conzen mit klarer Mehrheit als Kandidatin für die kommende Landtagswahl gewählt. Jörg Hamel bleibt aber Kandidat der Mittelstandsvereinigung (MIT).
"Helga Conzen hat in den vergangenen Jahren viel für die Dürener bewirkt, durch ihre Tätigkeit als stellvertretende Landrätin kennt sie den Kreis und die Stadt Düren sehr gut", so CDU-Chef Thomas Floßdorf. "Wir haben sachlich abgewogen und sehen bei ihr das größere Potenzial".
Dass die MIT bei einem eigenen Kandidaten bleibt, sieht Floßdorf mit Gelassenheit. Es spräche auch für das personell gute Angebot, das die CDU Düren insgesamt zu bieten habe.
"Wir lassen uns bei dieser Personalentscheidung auch nicht auseinanderdividieren", ergänzt der Fraktionsvorsitzende Stefan Weschke.

Nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen den von der Ampel zu verantwortenden Ratsbeschluß, in der Dürener Weierstraße eine Car-Sharing-Station einzurichten und damit auf drei attraktive Parkplätze zu verzichten, hat sich der Verkehrs- und Bauausschuss in seiner heutigen Sitzung erneut mit dem Thema befasst.
Im Gegensatz zu dem fast erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die zusätzliche Errichtung einer Fahrradabstellanlage in der Weierstrasse haben die Ampelvertreter hier Respekt vor der Meinung der Bürger gezeigt und sind dem alten Vorschlag der CDU gefolgt, die Car-Sharing-Station in der Wilhelmstrasse neben der Elektrofahrzeug-Tankstelle einzurichten.

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"Wenn 4554 Menschen aus Düren sich für den Erhalt aller Parkplätze in der Weierstrasse  und damit gegen Carsharing und das Fahrradparkhaus an diesem Standort aussprechen, dann darf die Politik darüber nicht einfach so hinweg gehen", so der CDU Stadtparteivorsitzende Thomas Floßdorf.

"Es habe frühzeitig von Seiten der CDU gute Kompromissvorschläge gegeben, die auch bei den Händlern auf Zustimmung getroffen seien. So könnte das Fahrradparkhaus neben der Busspur in der Wilhelmstrasse entstehen und für das Car-Sharing gibt es genügend Alternativstandorte rund um den Kaiserplatz" ergänzt CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke.

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Dürener Zeitung vom 10.03.2016

Nachdem nun leider klar ist, dass aus dem Förderprogramm 'Sanierung kommunaler Einrichtungen' aus Berlin kein Zuschuss für den Neubau eines Hallenbades am Holzbendenpark in Düren zu erwarten ist, ist die Standortfrage wieder eröffnet und ein möglicher Standort am Badesee in die Diskussion eingebracht.

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Mit 94,9 Prozent der Stimmen ist Thomas Rachel MdB beim Kreisparteitag am 01.03.2016 als CDU-Kreisvorsitzender erneut für zwei Jahre gewählt worden.
Es ist bislang sein bestes Wahlergebnis. Als Thomas Rachel 2012 als Nachfolger von Karl Schavier erstmals für das Amt des Kreisvorsitzenden bewarb, votierten 90 Prozent der Delegierten für ihn. 2014 bekam er 94,5 Prozent. Für Thomas Rachel stimmten jetzt 94 Delegierte, 5 votieren mit Nein. Damit wurde der Dürener Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär zum dritten mal in Folge in das Amt des Kreisvorsitzenden der CDU Düren-Jülich gewählt.
Weitere Informationen zum Kreisparteitag 2016 finden Sie auf der Internetseite des CDU-Kreisverbandes Düren.

Große Skepsis gegen den Vorschlag des Integrationsrates, den Nordpark in 'Atatürk-Park' umzubenennen, zeigte sich auch bereits auf der CDU Parteivorstandssitzung in der vergangenen Woche. Ebenfalls gab es in der Fraktionssitzung für diesen Vorschlag keine Unterstützung.
In zahlreichen Bürgergesprächen hatten der Norddürener CDU Politiker Franz-Josef Peters sowie der Birkesdorfer Stadtverordnete Rolf-Peter Hohn klare Ablehnung zu diesem Vorhaben erfahren.

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