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Die CDU will der Elektromobilität in Düren auf die Sprünge helfen. Um die Verbreitung von klimafreundlichen Elektroautos in Düren zu fördern, soll eine möglichst flächendeckende Versorgung mit Schnellladestationen über das gesamte Stadtgebiet erfolgen, wie CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke erläutert. „Nur mit einer vernünftigen Ladeinfrastruktur in den Kommunen kann man der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen“, ergänzt Verkehrsausschussmitglied Michael Brogmus (CDU).

Die Installation der Ladepunkte mit bis zu 170 Kw Leistung soll möglichst gemeinsam mit den Stadtwerken erfolgen. Für die Investitionskosten von etwa 20.000 Euro je Station sollen entsprechende Fördermittel eingeworben werden. „Mit der Investition in zukunftsgewandte Techniken erreichen wir deutlich mehr für die Luftqualität als mit rückwärtsgewandten Forderungen nach Fahrverboten, wie sie von den Grünen erhoben werden“, sind sich Weschke und Brogmus sicher.

Geschlossen und zufrieden mit der Führungsriege zeigten sich die Dürener CDU-Mitglieder bei ihrem Stadtparteitag: Parteichef Thomas Flossdorf wurde mit 95,6 Prozent der Stimmen eindrucksvoll im Amt bestätigt. Zuvor hatte der 40jährige, der auch stellvertretender Bürgermeister der Stadt Düren ist, in einer starken Rede diese Einigkeit betont.
"Immer, wenn die CDU als Partei, Fraktion und gemeinsam mit unserem Bürgermeister für einen Sache kämpft und stimmt, zwingen wir die Rote Ampel in Entscheidungen zu dem, was sie am besten kann: die politische Rolle rückwärts".

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Am Freitag findet ab 19:00 Uhr der Parteitag der CDU Düren bei BECKER & FUNCK, Stiftung Fabrik für Kultur & Stadtteil in Düren, statt.
Nach der Rede des Parteivorsitzenden Thomas Floßdorf sind Landtagskandidat Dr. Ralf Nolten und der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel im Gespräch. Sie werden von Andrea Hilger, Vorsitzende der Frauenunion, und Stefan Weschke, Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion inteviewt.

In den Auszählungspausen der turnusmäßigen Neuwahlen können Sie direkt Fragen an unsere Gesprächspartner richten.
Reden Sie mit! Seien Sie beim Parteitag dabei oder stellen Sie Ihre Fragen vorab per Email.

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

Der CDU-Ortsverband Düren-Süd hatte zur Mitgliederversammlung eingeladen und konnte den Stadtparteivorsitzenden und stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Düren, Thomas Floßdorf, als Gastredner bei der Veranstaltung begrüßen. Einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte war die turnusmäßige Neuwahl des Vorstands. Hier wurde Yousef Momen mit breiter Mehrheit in seinem Amt als Ortsverbandsvorsitzender bestätigt.

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Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Düren II (Echtz/Konzendorf, Hoven, Mariaweiler, Merken) wurde Horst Knapp zum neuen Vorsitzenden gewählt. Auch die weiteren Posten wurden neu besetzt: Stellvertretende Vorsitzende wurde Anja Lettmayer-Lotz und Schriftführerin wurde Eva-Maria Rinkens-Seebald.

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Erneut hält sich die Rote Ampel nicht an ihre eigenen Zusagen und kämpft gleichzeitig mit den Folgen der Probleme, die sie selber geschaffen hat.
Das Sportheim des CSV in Hoven, die Rurtalhalle in Lendersdorf und die Klagen gegen die Platzvergabe auf der Annakirmes zeigen aktuell wieder deutlich, dass zu viele Köche nicht gut für den Brei sind.
Und hätte man den Minderheitskoalitionär Hubert Cremer (FDP) bereits letztes Jahr gefragt, ob er einer Neugestaltung der Dürener Schullandschaft zustimmen würde, dann hätte man sich die teure Beauftragung eines 'Schulgutachters' wohl sparen können (der im Übrigen auch noch falsch lag). Die Eltern haben mit ihrem Anmeldeverhalten die Einschätzung unserer Experten bestätigt und die Schulen können endlich wieder mit Ruhe zukunftsorientiert arbeiten.

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Nach rund 28 Jahren Mitgliedschaft im Rat der Stadt Düren legte Ursula Otte zum 31. März 2017 ihr Ratsmandat nieder. Bürgermeister Paul Larue bedankte sich herzlich bei der 77-Jährigen für ihre gute, engagierte Arbeit als Ratsmitglied und ihren Einsatz für Gürzenich in den letzten 16 Jahren. „Sie haben den Stadtteil entscheidend mitgeprägt“, sagte der Bürgermeister. „Wenn ich in Gürzenich auf eine Veranstaltung ging, konnte ich mich immer darauf verlassen, dass Ursula Otte da war. Sie lebt mit den Menschen und setzt sich für ihre Belange ein.“

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Seit 2015 unterstützen wir die engagierten Lendersdorfer Bürger bei dem Versuch, die Rurtalhalle zu retten und nicht dem Verfall zu überlassen. Die von der Roten Ampel geforderten Bedingungen wurden erfüllt und die Trägerschaft über ein, bereits in Merken und Gürzenich erfolgreiches, Vereinsmodell gesichert. Das reicht der Koalition aber nun auch nicht.

Und genau wie beim Stadtmuseum, dem Feuerwehrstandort, dem Rurtalgymnasium, den Carsharing- und Fahrradparkplätzen in der Weierstraße, der Forderung eines Bezirksausschuß für Nord-Düren etc. schafft es dieses seltsame Viererbündnis aber wieder nicht, mit den Betroffenen zu reden!
Ein Blick in den Koalitionsvertrag offenbart: "Der Koalitionszusammenschluss, firmierend unter Ampelplus [...] wird bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere der Stadtentwicklung, die Bürgerinnen und Bürger beteiligen." Scheinbar sind Projekte aus der Bürgerschaft der Roten Ampel schlichtweg nicht wichtig genug. Hauptsache, es wurde ein unnützer 'Bürgerausschuß' geschaffen, der 50.000 Euro Kosten und Pöstchen produziert.

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Der Streit über die Vergabepraxis zur Annakirmes und der Rolle des Vorsitzenden des Steuerausschußvorsitzenden Hubert Cremer (FDP) wird immer obscurer.
Nachdem alle Warnungen der Verwaltung durch die Rote Ampel ignoriert wurden und beteiligte Verwaltungsmitarbeiter nebst CDU-Fraktion die letzte Steuerausschußsitzung unter Protest verlassen haben, soll es jetzt plötzlich der Bürgermeister richten.
In einer inhaltslosen Pressemitteilung unterstellt der Ampel-Sprecher Henner Schmidt (SPD) der CDU Indiskretion, Verunglimpfung und eine 'hysterische Überbewertung'. Wir nennen das Realität.
Der Verwaltung 'schleppende Vorarbeit' vorzuwerfen, wenn der Ausschußvorsitzende sich zweieinhalb Monate im Urlaub befindet und seine Fraktion nicht einmal an Ratssitzungen teilnimmt, ist schon eine Frechheit an sich. Zudem fällt kein Wort zu den Klageverfahren, den persönlichen Angriffen gegenüber dem Platzmeister (sogar über Facebook) und zu den diskreditierenden Aussagen des Ausschußvorsitzenden, der nach seinen 'Dienstreisen' über zahlreiche Volksfeste dort auch nicht mehr uneingeschränkt willkommen ist.

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Bei der CDU und unserem Bürgermeister Paul Larue herrschte immer Einigkeit darüber, dass die vielfältige Schullandschaft in Düren nur angetastet werden darf, wenn die Eltern sich durch ihr Anmeldeverhalten für eine Umgestaltung entscheiden. Diese Meinung hat auch die dramatische Prognose eines externen Gutachters nicht geändert, da unseren eigenen Schulexperten seine herangehensweise an dieses sensible Thema für völlig falsch hielten. Und wir behielten Recht: Die Anmeldezahlen sprechen eine eindeutige Sprache.
Dürens Schulsystem ist erfolgreich und soll es auch bleiben!

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