Perspektiven für 2010
1. Den städtischen Haushalt in der Finanzkrise stabilisieren
- Konsequente weitere Umsetzung des zweiten Konsolidierungsprogramms
- Beauftragung der Verwaltung zur Erarbeitung weiterer Einsparmöglichkeiten
- Überprüfung aller freiwilligen Leistungen auf ihre Notwendigkeit
- Prüfung zur Absenkung der Standards bei den Pflichtaufgaben
2. Die städtische Infrastruktur verbessern – Wirtschaftsförderung stärken
- Baubeginn der B 56n (Ostumgehung)
- Fertigstellung des Fahrradparkhauses am Bahnhof
- Fertigstellung der Bismarckbrücke
- Initiierung von weiteren barrierearmen Wohnungen in der Innenstadt und in den Stadtteilen
- Fertigstellung des Leopold-Hoesch-Museums und Neugestaltung des Museumsumfeldes
- Qualitativ hochwertige Planung für das Postgelände
- Weitere Förderung des Stadtteilprojektes Düren-Nord
- Erweiterungsbau der Hauptwache der Feuerwehr
- Ausbau und Stärkung der städtischen Wirtschaftsförderung
- Intensive Betreuung der bestehenden Unternehmen
- Endvermarktung des Gewerbegebietes „Automeile“
- Schaffung der Voraussetzungen für ein neues Gewerbegebiet
- Entwicklung einer Zukunftskonzeptes für das Munitionsdepot Gürzenich
- Tourismus als neue Zukunftsaufgabe - Etablierung eines Tourismusbüros im Bereich des Bürgerbüros
- Zügige Umsetzung des Konjunkturprogramms
3. Den Bildungsstandort Düren weiter ausbauen
- Fertigstellung der zweiten Förderschule am Cornetzhof
- Weiterer Ausbau der Offenen Ganztagsgrundschulen
- Umsetzung der Über-Mittag-Betreuung an allen weiterführenden Schulen
- Einrichtung des Rurtal-Gymnasiums als Ganztagsgymnasium
- Fortführung der Sanierung der Schulgebäude (insbesondere die energetische Sanierung im Rahmen des Konjunkturprogramms)
- Umsetzung eines Modellprojektes „Kein Kind ohne Frühstück“ an Grundschulen
4. Kinder, Jugendliche und Familien stützen
- Erhaltung der differenzierten Hilfs- und Unterstützungsangebote
- Ausbau der Familienzentren
- Weiterer Ausbau der Betreuung in den Kindertageseinrichtungen
- Unterstützung der freien Träger beim Ausbau des Tagesmütternetzes
- Erhaltung der stadtteilbezogenen Jugendarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen und der mobilen Jugendarbeit
- Erstellung einer weiteren Skaterbahn
- Einrichtung eines Stadtschülerforums