Die Stadt Düren muss sich im Interesse ihrer Bürger mit allen Mittel gegen ein Dieselfahrverbot wehren. So lautet die Reaktion der Dürener CDU-Fraktion auf das Ansinnen der „Deutschen Umwelthilfe“, in Düren und vielen weiteren deutschen Städten ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge zu erwirken. „Wir dürfen es nicht zulassen, dass dieser Profi-Abmahnverein, welcher gerade mal über 243 Mitglieder bundesweit verfügt, massiv in die Freiheits- und Eigentumsrechte der Bürgerinnen und Bürger eingreift, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke.

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Gemeinsam mit unserem parlamentarischen Staatssekretär und Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel wünschen wir Ihnen schöne Ferien!

Düren-Berlin: Gemeinsam mit dem parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel MdB ehrte Dürens CDU-Parteivorsitzender Thomas Floßdorf den ehemaligen 1. Beigeordneten der Stadt Düren Johannes Geismann für 40jährige Mitgliedschaft in der CDU. Thomas Rachel hatte damals den Kontakt zwischen Geismann und Düren vermittelt. Geismann war von 2000 bis 2007 in Düren tätig und ist heute beamteter Staatssekretär beim Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

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Die CDU will den Verkehrsfluss auf den Hauptverkehrsstraßen in Düren durch mehr „Grüne Wellen“ verbessern. „Vielfach funktioniert die „Grüne Welle“ auf Dürens Straßen leider nicht mehr“, hat CDU-Fraktionschef Stefan Weschke beobachtet. „Dies führt zu unnötigen Brems- und Beschleunigungsmanövern und damit zu mehr Abgasemissionen und Feinstaubbildung“, ergänzt Hermann-Josef Geuenich, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Durch ein besseres Verkehrsmanagement der Ampelanlagen lassen sich diese Umweltbeeinträchtigungen vermeiden, gleichzeitig ergibt sich eine deutliche Verbesserung des Verkehrsflusses.
Dabei sprechen sich die Unionspolitiker für den Einsatz intelligenter Netzsteuerungsverfahren aus. Feldversuche im Rahmen eines vom Bundesverkehrsministerium geförderten Forschungsprojektes haben ergeben, dass adaptive Steuerungsverfahren die Wartezeiten und die Anzahl der Halte im beeinflussten Streckennetz reduzieren. „Dies senkt den Spritverbrauch und reduziert automatisch den CO2- und den Stickoxydausstoß und die Entstehung von Feinstaub“, so Weschke und Geuenich.

Die CDU macht bei der probeweisen Einführung eines Alkoholverbotes in der Dürener Innenstadt weiter Druck. „Wir wollen den Vorschlag der Verwaltung umsetzen und probeweise ein Alkoholverbot in der Dürener Innenstadt bis Ende Oktober einführen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weschke. Die Christdemokraten versprechen sich von dieser Maßnahme eine deutliche Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der Innen-stadt. „Immer wieder bekommen wir von Bürgerinnen und Bürgern die Rückmeldung, dass sie sich wegen der vorhandenen Trinkerszene im Stadtzentrum unwohl fühlen und bestimmte Bereiche auch bewusst meiden. Diese Rückmeldungen müssen wir ernst nehmen und die Ordnungskräfte in die Lage versetzen, dieses Treiben zu unterbinden“, ergänzt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Thomas Floßdorf. Bestätigt wird dies durch wissenschaftliche Untersuchungen, die einen engen Zusammenhang zwischen öffentlichem Alkoholkonsum und der Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung belegen. Im Winterhalbjahr kann dann eine Evaluierung des Alkoholverbotes erfolgen, bevor mit dem neuen Haushaltsjahr ein erweitertes Gesamtkonzept für Sicherheit und Ordnung umgesetzt werden muss, wozu nach den Vorstellungen der Union auch ein Streetworkerangebot für die Trinkergruppen gehört. Angesichts der guten Erfahrungen mit kommunalen Alkoholverboten auch in anderen Städten hofft die CDU, dass sich die Rote Ampel diesem Ansinnen nicht entgegen stellt. „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von uns, dass wir liefern und die Umsetzung von Maßnahmen nicht auf die lange Bank schieben“, appelliert CDU-Fraktionschef Stefan Weschke.