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Einmal weltwärts und zurück

Thomas Rachel empfiehlt Förderprogramm für ehrenamtliche Arbeit in Entwicklungsländern

Viele junge Menschen würden gerne ehrenamtlich in Entwicklungsländern arbeiten – aber die hohen Kosten sind oftmals ein Problem. Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), empfiehlt deshalb, das Förderprogramm „weltwärts“ zu nutzen. Der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung initiierte Freiwilligendienst schickt engagierte Jugendliche nach Afrika, Asien, Lateinamerika oder Osteuropa und unterstützt diese finanziell. Thomas Rachel, der auch Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ist, ermutigt junge Menschen zwischen 18 bis 28 Jahren, diese außergewöhnliche Chance zu nutzen und für ein halbes oder ein ganzes Jahr in Entwicklungsprojekten vor Ort wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

„Interkulturelle Zusammenarbeit, soziale Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse sind in einem zunehmend globalisierten Bildungs- und Arbeitsmarkt von unschätzbarem Wert“, weiß der Christdemokrat. „weltwärts“ ermögliche diese wichtigen Lernerfahrungen. Zudem diene das Programm dazu, gemeinsam von und miteinander zu lernen, Verständigung und Partnerschaft zu vertiefen.

Die Palette der entwicklungspolitisch relevanten Themen, für die sich die Freiwilligen engagieren können, ist breit: Sie reicht von Gesundheit und Bildung über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen, Umwelt- und Ressourcenschutz und Landwirtschaft bis hin zu Menschenrechten, Kultur, Sport und öffentliche Verwaltung.

Der Zuschuss beträgt 580 Euro pro Person und Monat plus Auslandskrankenversicherung. Besonders interessant ist das Programm für junge Frauen, die keine Fördermöglichkeiten nach dem Zivildienstgesetz haben. Detaillierte Informationen gibt es im Internet unter www.thomas-rachel.de und www.weltwaerts.de.