Christlich Demokratische Union Deutschlands
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Die City ist Kommunikationsort und zugleich beliebter Wohnort für jung und alt

Ausdruck „Seniorenwohnstatt“ der SPD ist diskriminierend

09.01.2009

Sehr verwundert zeigt sich Dürens CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Albert Eßer über die Behauptung der SPD Rölsdorf, die CDU wolle keine Urbanität in der Innenstadt und diese stattdessen zu einer Seniorenwohnstatt ausbauen. „Sieht man einmal von dem diskriminierenden Ausdruck Seniorenwohnstatt der SPD und dem dahinter liegenden Weltbild ab, so ist deren Behauptung absurd und durch die Wirklichkeit widerlegt. Die CDU hat – gemeinsam mit den Innenstadtakteuren - durch eine Vielzahl von Initiativen und unterstützenden Maßnahmen dazu beigetragen, dass sich die Innenstadt zu einem idealen Kommunkationsort für jung und alt entwickelt hat und sie – im Gegensatz zu anderen Städten -  zugleich zum Wohnen einlädt. Jedenfalls zeigt dies die große Nachfrage nach Wohnungen im unmittelbaren und angrenzenden Bereich der Innenstadt“, so der Christdemokrat. Die Gesamtheit unserer  innerstädtischen Wohnungsbauinitiativen habe sich an alle Teile der Bevölkerung gewendet. Natürlich seien die neuen Baugebiete Am Stadtpark, Im Schoellerpark und Am Sturmsberg in erster Linie von jungen Familien genutzt worden, um sich dort innenstadtnah ein Eigenheim zu errichten. Gleichzeitig seien Eigentums- oder auch Mietwohnungen  in der City vor allem bei älteren Menschen begehrt, zumal wenn sie barrierearm errichtet worden sind. „Letzteres überrascht keinen, der sich intensiv mit dem Thema innerstädtisches Wohnen in Mittelstädten beschäftigt. Viele Ältere, aber auch junge Familien wollen eine gute Infrastruktur in Wohnungsnähe, damit sie vor keinerlei Mobilitätsprobleme gestellt sind. Die Dürener Innenstadt erfüllt diese Wünsche allemal“, erläutert Eßer. Im Übrigen habe die CDU mit der Ausweisung von über 20 Baugebieten in den Stadtteilen dafür gesorgt, dass deren gute Infrastruktur erhalten werden konnte. „Es wäre fatal gewesen, wenn wir  – wie die SPD – vornehmlich auf die Schließung von Baulücken gesetzt hätten.“