Christlich Demokratische Union Deutschlands
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Der Verzicht auf eine Behelfsbrücke war richtig

Christdemokraten sehen sich in ihrer Haltung bestätigt – Verkehr läuft

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Düren sieht sich bestätigt in ihrer Haltung, keine Pkw-Behelfsbrücke während des Neubaus der Bismarckbrücke errichten zu lassen. „Spätestens seit Schulbeginn steht fest, dass alle Prophezeiungen der SPD-Kandidaten Schmidt und Opländer, die Stadt würde in ihrem westlichen Teil in einem Verkehrschaos versinken, nichts als Panikmache waren. Wenn wir der SPD gefolgt wären, hätten wir eine knappe halbe Million Euro sinnlos ausgegeben, die wir an anderer Stelle, z. B. im Schulbereich, dringend benötigen. Es war daher richtig, dass wir dem versuchten Druck nicht nachgegeben und auf die seriösen Berechnungen des Tiefbauamtes und unserer eigenen Urteilsfähigkeit vertraut haben“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Albert Eßer. Es zeige sich wieder einmal, wie wichtig es ist, dass eine Mehrheitsfraktion auch bei strittigen Entscheidungen Kurs hält und damit der Stadtpolitik Orientierung gibt.

Trotz der gut gelösten Verkehrssituation um die Bismarckbrücke setzen die Christdemokraten darauf, dass die neue Brücke planmäßig spätestens nach neun Monaten für den Pkw-Verkehr fertig gestellt ist.

„Der Leiter des Tiefbauamtes hat uns auf Anfrage mitgeteilt, dass die Maßnahme bisher exakt im Zeitrahmen liegt. Wir können also davon ausgehen, dass die neue Brücke im April 2010 für den Pkw-Verkehr wieder freigegeben werden kann“, erklärte der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, Stefan Weschke.