Thomas Rachel MdB unterstützt frühkindliche Sprachförderung

Viel Spaß haben Kinder der Kita „Eschfeldmäuse” am Computer mit der Lernsoftware „Schlaumäuse”, die der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel überreicht hatte.
Staatssekretär stattet Kita der Lebenshilfe mit „Schlaumäuse“ Lernsoftware aus
„Gerade bei den ganz Kleinen wollen wir spielerisch die Sprache verbessern. Das Schlaumäuse-Programm hilft den Kindern, ihre Sprachkompetenzen auszubauen, Schwächen auszugleichen und ermöglicht ihnen einen guten Start in die Schule“. Mit diesen Worten überreichte der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), ein „Schlaumäuse-Paket“ an die Kinder der Kindertagesstätte „Eschfeldmäuse“ der Lebenshilfe Düren. Der Christdemokrat engagiert sich in seinem Wahlkreis für die frühkindliche Bildung: Im Rahmen der Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ von Microsoft macht der Bildungsstaatssekretär der Bundesregierung die Kita zum „Schlaumäuse“-Kindergarten und stattet sie mit der Schlaumäuse-Lernsoftware aus. Mit dabei waren CDU Ratsmitglieder Käthe Hasse und Inge Prümm. Das Programm erleichtert Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren den Spracherwerb und bereitet sie spielerisch auf die Grundschule vor.
Sprachförderung muss bereits im Vorschulalter beginnen, das haben Studien wie PISA aufgezeigt. „Mit dem Schlaumäuse-Programm konzentrieren wir uns bewusst auf die frühkindliche Sprachförderung, um Kindern die Grundlagen für den weiteren Bildungsweg zu geben“, so Mike Cosse, Leiter Politik bei Microsoft Deutschland. Die Schlaumäuse wurden in Zusammenarbeit von Microsoft, dem Cornelsen Verlag und der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin konzipiert.
Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und selbst Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz der fröhlich-bunt animierten Lernsoftware entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Grundschule vorbereitet. Das Lernprogramm passe sich dem individuellen Lernniveau und dem Tempo des jeweils Spielenden an und komme gerade Kindern mit nur wenig Deutschkenntnissen zugute, erklärte Thomas Rachel.